72. Deutscher Genealogentag in Tapfheim – 02. bis 04. September 2022

Nach Coronabedingter Pause findet vom 02.-04. September im bayerischen Tapfheim der 72. Deutsche Genealogentag statt.
Eine Broschüre mit weiteren Informationen findet sich hier!

Pressmitteilung zum Genealogentag

Tapfheim

Liebe Forscherkollegen, 

nachdem die Bezirksgruppe Schwaben 2012 erfolgreich den 64. Deutschen Genealogentag in Augsburg ausgerichtet hat, übernimmt sie auch den diesjährigen Genealogentag in Tapfheim. 

Die Tagung findet vom 02.09.2022 bis 04.09.2022 unter dem Motto: Nordschwaben – Leben „im Krater“ und am großen Fluss. In Tapfheim finden sich optimale Voraussetzungen für die Großveranstaltung. Die Gemeinde bietet großartige Unterstützung an. Die Grundschule steht für die Vorträge und das Tagungsbüro zur Verfügung, die Aussteller haben reichlich Platz in der angegliederten Mehrzweckhalle. Zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten stehen in Donauwörth (7 km) und den umliegenden Orten zur Verfügung. Der Tagungsort ist fußläufig ca. 300 Meter vom Tapfheimer Bahnhof entfernt und damit gut zu erreichen. 

Das Programm wurde an den „Bahnfahrplan“ angepasst und so beginnen die Vorträge erst um 9.30 Uhr. Damit können Auswärtige problemlos mit der Bahn anreisen (z.B. München ab 7.35 Uhr, Ulm ab 7.45 Uhr, Nürnberg ab 7.16 Uhr). 

Selbstverständlich stehen Parkplätze ausreichend zur Verfügung. Für die Verpflegung gibt es ein Cateringkonzept. 

Örtliche Gastronomiebetriebe bieten die Möglichkeiten für ein allgemeines „Meet & Greet“ (Freitagabend) und für einen größeren Festabend (Samstagabend – hier verbindliche Buchung mit Vorauskasse, bitte rechtzeitig buchen!) in gemütlicher Runde. 

Zwei parallele Vortragsreihen und eine Workshopreihe bilden die Programmschwerpunkte. Dabei spielt die reichhaltige Regionalgeschichte (rund um den Rieskrater und die Donau) mit vielen wichtigen Ereignissen von europäischer Bedeutung mit dramatischen Auswirkungen für die jeweilige Bevölkerung eine Rolle: Dreißigjähriger Krieg, Exulanteneinwanderung, Auswanderung nach Übersee, Ungarnauswanderung usw.. Daneben werden auch Themen von allgemeiner Bedeutung für die Familienforschung behandelt, etwa die Internetforschung, Quellenkunde; außerdem werden Einsteigerseminare angeboten.

Eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionsrunde widmet sich einem spannenden Thema: Wie können in der Genealogie Einzelpersonen, Vereine, Archive und kommerzielle Anbieter im digitalen Zeitalter kooperieren?

Kinderprogramm: Teilnahme ist kostenlos

Wir bauen ein altes Schulzimmer auf, dort kann man in alten Schulbüchern schmökern, auf Schiefertafeln schreiben, aber auch auf einem Laptop in der alten Schrift schreiben.

Am Samstag und Sonntag von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und am Samstag zusätzlich von 14.00 bis 16.00 Uhr können Kinder einen Familienbaum gestalten, alte Spiele kennenlernen (Gummihupf, Himmel und Hölle basteln, Kästchen hüpfen, Reifen schlagen usw.) oder ein eigenes Wappen malen.

Wie hat man früher geschrieben, lernt die alte Schrift kennen und testet mal das Schreiben mit Federkiel und Tinte aus dem Tintenfass.

Außerhalb der Workshops steht der Raum Besucherkindern offen. Schiefertafeln, Griffel und Übungsanleitungen für die alte Schrift stehen zur Verfügung. Bastelmaterial wird bereitgestellt, ebenso Vorlagen für eine Ahnentafel/Familienbaum oder die Wappenerstellung.

Das Vortragsprogramm ist kostenpflichtig, das Wochenendticket kostet 15 Euro, ca. die Hälfte der Vorträge werden im „Hybridformat“ angeboten, ebenfalls für 15 Euro.

In einer großen Ausstellung werden u.a. genealogische Softwareentwickler, Vereine, Archive und Forscherstammtische ihre Angebote präsentieren. Auch die „Großen“ der Branche, z.B. FamilySearch, Archion und ICARUS sind mit von der Partie.

Bisher haben etwa 25 Aussteller gebucht. Der reine Besuch der Ausstellung ist kostenfrei. 

Erwartet werden 500 bis 700 Besucher aus nah und fern (auch aus Übersee).

Die Veranstaltung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit örtlichen und regionalen Archiven, Vereinen und Forscherstammtischen

Nähere Informationen finden Sie hier:

https://genealogentag.dagv.org/de/startseite-2.html

eine Anmeldung ist im „Shop“ möglich.

Kontakt:

a.. Sabine Scheller, Haubensteigweg 55, D-87439 Kempten, Tel. 0831/58 59 927 
b.. Manfred Wegele, Zinckstr. 3, D-86660 Tapfheim, Tel. 09070/1805 
c.. E-Mail: schwaben@blf-online.de

Besuchen Sie uns und informieren Sie sich über die Arbeit der vielen genealogischen Vereine und der professionellen Organisationen sowie über die Möglichkeiten zur Erforschung Ihrer eigenen Familiengeschichte. 

Podcast #48 Genealogica 2022

Die Genealogica ist ein virtuelles Festival rund um die Ahnenforschung.

Sie fand im Februar 2021 das erste Mal statt.

Die Veranstaltung bietet eine Online-Plattform zum Mitmachen, auf der Hobby-Familienforscher und Familienforscherinnen, genealogische Vereine, öffentliche und private Institutionen, genealogische Dienstleister aller Art sowie Anbieter mit genealogischem und historischem Bezug virtuell zusammenkommen können.

Die Corona-bedingten Einschränkungen im Hinblick auf persönliche Treffen und genealogische Veranstaltungen vor Ort haben die Idee zu einem virtuellen Raum reifen lassen. So können wir weiter im Austausch bleiben und uns über die vielfältigen Angebote und Entwicklungen rund um unsere faszinierendes Hobby informieren.

Die Genealogica 2022 bietet 14 Tage lang eine Plattform zum Mitmachen, auf der Hobby-Familienforscher und Familienforscherinnen, genealogische Vereine, öffentliche und private Institutionen, genealogische Dienstleister aller Art sowie Anbieter mit genealogischem und historischem Bezug virtuell zusammenkommen können.

Das Veranstaltungsgelände ist vom 1. April (9 Uhr) bis 15. April 2022 (9 Uhr) für 14 Tage zugänglich. Die Aussteller sind an ihren Ständen, und es gibt Vorträge im Hauptprogramm und an den Ausstellerständen.

Ein Interview mit Anja Klein und Barbara Schmidt,
den beiden Frauen hinter der Genealogica

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CompGen: Umfrage zum genealogischen Nachlass

Mitteilung von CompGen

Die COMPUTERGENEALOGIE-Redaktion lädt ein zu einer Umfrage. Es geht um den genealogischen Nachlass; aber auch um den Vorlass, also die Weitergabe von Dokumenten und Daten zu Lebzeiten.

Die Redaktion hat sich schon vor einigen Jahren mit dem Thema beschäftigt und ist gespannt, ob sich seither etwas verändert hat. Denn es gilt, die Früchte jahrzehntelanger genealogischer Forschung für nachfolgende Generationen zu bewahren!

Link zur Umfrage: https://cg-nachlassumfrage.questionpro.eu

Die Umfrage ist anonym. Rückfragen dazu erreichen die Redaktion über die Mail-Adresse umfrage@computergenealogie.de.

Mit den besten Grüßen und guten Wünschen für 2022 aus der
COMPUTERGENEALOGIE-Redaktion

RootsTech Connect Keynote Experience: Apollonia Poilâne, Paris

Anfang November 2021 hatte ich zusammen mit den anderen deutschen Genealogen Barbara Schmidt, Dirk Weissleder, Nancy Myers, Anja Klein, Freya Rosan, Viktor Pordzik und Benjamin Günther die Gelegenheit, an einer besonderen Veranstaltung im Palais des Congrès, Paris, teilzunehmen.

Das RootsTech-Team von FamilySearch hat eine RootsTech Keynote Experience-Veranstaltung für 85 Genealogen und Archivare aus vielen europäischen Ländern ins Leben gerufen. Teilnehmer aus Österreich, Belgien, Ägypten, Frankreich, Deutschland, Italien, Marokko, Niederlande, Portugal, Spanien, Großbritannien und der Ukraine trafen sich am Donnerstag, den 4. November zu einem ersten Kennenlernen, bevor sie das Schloss von Versailles besuchten und an Workshops und Präsentationen über die nächsten Schritt zur Nutzung von Technologie für die Ahnenforschung  teilnahmen. Der Höhepunkt des Tages war eine unglaubliche Keynote-Präsentation von Apollonia Poilâne. Apollonia (* 1984 in New York City) ist eine französisch-amerikanische Bäckerin, CEO und Galeristin in dritter Generation mit Sitz in Paris, Frankreich. Sie ist die älteste Tochter von Lionel Poilâne und Irena Poilâne und Schwester der Künstlerin Athena Poilâne. Apollonia hat die Zuschauen mit einem spannenden und inspirierenden Vortrag fasziniert.

Es war toll, bekannte Gesichter wiederzusehen und neue und interessante Kontakte in ganz Europa kennenzulernen. Die Teilnehmer lernten neue Technologien wie Atlantic Geomatics „Burial Ground Management System“ kennen, mit denen man einen ganzen Friedhof digitalisieren und die digitalisierten Bilder, transkribierten Informationen mit den ebenfalls digitalisierten Aufzeichnungen aus dem Friedhofsbüro verknüpfen kann. Insgesamt war die zweitägige Veranstaltung vollgepackt mit großartigen Erfahrungen und einem Vorgeschmack auf das, was als nächstes für die Welt der Genealogen kommt!

Steve Manning (UK), Viktor Pordzik, Freya Rosan, Rob van Drie (NL), Nancy Myers, Anja Klein, Barbara Schmidt, Timo Kracke, Dirk Weissleder

RootsTech Pressemitteilung

Apollonia Poilâne Shares Recipe to Connect Family at RootsTech 2022

“Bread Links People,” Says Third-Generation Owner of Paris’ Most-famous Bakery

SALT LAKE CITY, UTAH—It is a story about tragedy, resilience, vision, and triumph. But mostly it is a story about family, connected through generations by a special loaf of sourdough bread known worldwide as pain Poilâne. Apollonia Poilâne, the third-generation owner of Paris’ most-famous bakery, will share her remarkable family story with a global online audience as a keynote speaker during RootsTech Connect 2022, the world’s largest family history conference, March 3–5, 2022. Register for free today at RootsTech.org.

“Bread links people. I love the bond it creates when people share it,” says Apollonia, who was literally raised in the bakery started by her grandfather Pierre Poilâne in 1932. She worked in the family business as a child and began a formal 9-month apprenticeship to learn the art of bread making in her late teens. Then tragedy struck. Her father, Lionel Poilâne, whose innovative spirit and relentless commitment to quality made the Poilâne brand world-renowned, and her mother, Irena Poilâne, an American architect and art gallery owner, were both killed in a helicopter crash.

Apollonia Poilâne

Orphaned with her younger sister, Athena, at the tender age of 18, Apolonia was faced with a decision. Gifted with a winning combination of her father’s vision and determination, and her mother’s artistic flair, she chose to carry on her family’s legacy. But she did not abandon her dream of a college education and for several years ran the business remotely while she earned an economics degree from Harvard University.

Today she is leading what can only be described as a baking empire, producing tens of thousands of the signature loaf each month, along with a variety of other culinary treats. Building on her family legacy, Apollonia has added many new mouth-watering items to the company’s offerings, written or contributed more than a dozen books, and produced online baking classes. Customers hail from down the street, and across the world, yet quality is still the chief ingredient of every hand-crafted loaf of bread, cookie, and pastry.

Learn more about her amazing story firsthand and what is next for this extraordinary entrepreneur by registering for RootsTech Connect 2022 today at RootsTech.org and joining us for the virtual event March 3–5, 2022!

Genealogica – Die Online Messe für Ahnenforscher, vom 01.-03. April 2022

Nachdem die erste rein deutsche online Messe Genealogica 2021 an den Start ging und die Teilnehmerstimmen durchweg positiv ausgefallen sind, können sich alle die es 2021 verpasst haben auf den April 2022 freuen – Barbara Schmidt und Anja Klein planen eine weitere Auflage des online Wochenende für Ahnenforscher und alle die es werden wollen.

Nachfolgend die aktuelle Pressemitteilung der Genealogica:

Pressemitteilung Genealogica

Sie interessieren sich für Ahnen- bzw. Familienforschung? Dann heißen wir Sie Herzlich Willkommen!

Am 1. April 2022 öffnen sich zum zweiten Mal die Tore zur Genealogica. Die Organisatorinnen Anja Klein und Barbara Schmidt starteten mit diesem Konzept im Jahr 2021 etwas ganz Neues im deutschsprachigen Raum: eine virtuelle Messe für alle genealogisch und historisch Interessierten.

Bei der Premiere konnten wir auf dem virtuellen Gelände der Genealogica 369 Besucher und Besucherinnen aus 12 verschiedenen Ländern begrüssen.

28 Aussteller präsentierten sich in 2 Messehallen auf vielfältige Weise dem Publikum. Inklusive 17 „Sprechstunden“ und über 20 Kurz- und Impulsvorträgen direkt am eigenen Stand.

Das Vortragsprogramm war mit 21 interessanten und spannenden Vorträgen bestückt – die Aufzeichnungen wurden innerhalb von einer Woche 880 Mal abgerufen.

Und jetzt gehen wir in die zweite Runde!

Dieses Mal werden wir die Messe nicht nur 7 Tage sondern 14 Tage geöffnet lassen. Das heisst, die Besucherinnen und Besucher haben 14 Tage Zeit sich in Ruhe die aufgezeichneten Vorträge anzuschauen, die sie eventuell im Live Modus der drei Hauptprogrammtage (1.-3. April 2022) verpasst haben.

Vom 1. April bis zum 03. April 2022 erwartet die Besucher und Besucherinnen nicht nur ein spannendes und abwechslungsreiches Vortragsprogramm sondern auch eine Messehalle voller interessanter Aussteller – alle mit Bezug zur (Familien-)Geschichte.

Zusätzlich zu Vorträgen und der Ausstellung stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den drei Tagen Netzwerkräume für den persönlichen Austausch untereinander zur Verfügung.

Als Themenblöcke sind unter anderem so spannende Themen wie DNA Genealogie, Genealogie für Kinder und Jugendliche, Forschungsergebnisse, Forschungsmethoden und eine genealogische Reise rund um die Welt geplant – und vieles mehr.

Auf der Genealogica werden Sie das Gefühl einer Präsenzmesse nicht vermissen.

Bei der Veranstaltung geht es um das Lernen, das Kennenlernen und den Austausch untereinander. Und genau diese Möglichkeiten schaffen die Organisatorinnen mit EXPO IP, einem Unternehmen aus Darmstadt, das Plattformen für virtuelle Veranstaltungen anbietet.

Die Tickets für die Genealogica sind bis zum 31. Januar 2022 zu einem Früherbucherpreis von 22 Euro erhältlich. Ab dem 01.Februar 2022 zum regulären Preis von 29 Euro.

Seien Sie dabei, wenn am 1. April 2022 erneut ein weiteres Kapitel für die Genealogie im deutschsprachigen Raum aufgeschlagen wird.

Sämtliche Informationen sowie den Link zum Ticketshop finden Sie unter https://genealogica.online

Podcast #47 Ortsfamilienbücher

Ortsfamilienbücher sind eine wunderbare und gerne genutzte Quelle für Familienforscher. Durch die systematische Erforschung eines kompletten Gebiet bieten OFB einen wahren Schatz an Informationen.

Ein Ortsfamilienbuch (früher auch: Orts- beziehungsweise Dorfsippenbuch) ist eine personengeschichtliche Sekundärquelle, in der die Kernfamilien (Vater und Mutter und deren Kinder) zusammen aufgeführt oder auf einer Karteikarte oder einer Seite eines rechnergestützten Textes gemeinsam verzeichnet werden. Außerdem wird für die Familie auch die Verknüpfung ihrer Genealogie hergestellt, das heißt bei Vater und Mutter wird auf ihre jeweiligen Eltern verwiesen und bei den Kindern auf ihre Heirat, sofern sich derartige Angaben aus den Quellen erschließen lassen.

Die Quellen, die für die Bearbeitung eines Ortsfamilienbuches herangezogen werden, sind in der Regel die Kirchenbücher, aber auch alle anderen personengeschichtlichen Quellen geistlicher oder weltlicher Herkunft. Ebenso können Ortsfamilienbücher von Nachbargemeinden zur Bearbeitung eines Ortsfamilienbuches benutzt werden. (Quelle: Wikipedia)

Website Ortsfamilienbücher.news, von Michael Johne

Ein Interview mit Michael Johne

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RootsTech Connect 2021 – Das internationale Ahnenforscher Mekka

Erst am vergangen Wochenende wurde Ahnenforschern in Deutschland mit der ersten virtuellen Genealogie Messe, der Genealogica ein hervorragendes Programm geboten. Vom 25.-27. Februar 2021 kommt das Mega-Event der Ahnenforscher auf Genealogen weltweit zu – die RootsTech Connect öffnet ihre Tore.

An der RootsTech Connect kann jeder interessierte kostenlos teilnehmen. Es ist lediglich eine Anmeldung auf der Seite www.rootstech.org notwendig um dabei zu sein, wenn um 5 Uhr Morgens am 25. Februar 2021 die ersten Keynotes beginnen. Die Keynotes sind Auftakt Präsentationen von Persönlichkeiten aus aller Welt. Die Keynotes werden zu verschiedenen Zeiten wiederholt, wenn interessierte nicht direkt bei der Erstausstrahlung dabei sein können.

Das Programm der Keynotes auf der MainStage

Neben der Main Stage, auf der die Keynotes gezeigt werden gibt es die Expo Hall (Messehalle der Aussteller), Sessions and Guide Me (Vorträge, Tipps und Tricks) und den Bereich Connect (Austausch der Teilnehmer, Aussteller und Sprecher). Auch wenn viele Bereiche in Englisch angezeigt werden, ist die RootsTech Connect in 11 Sprachen verfügbar.

Vortragsprogramm auf Deutsch erleben

Auch für Familienforscher aus Deutschland gibt es viel zu entdecken. Es sind mehr als 30 Videos/Beiträge auf deutsch verfügbar und auch alle anderen der mehr als 1.000 Video/Beiträge sind mittels Untertitel in deutsch verfügbar. Silvia da Silva von MyHeritage hält Vorträge über „So analysieren Sie Ihre DNA-Matches auf MyHeritage„, „Ahnenforschung von unterwegs aus betreiben: die MyHeritage App“ oder „Wie die MyHeritage Foto Tools Ihrer genealogischen Forschung helfen“ – Ursula Krause von Ancestry mit „Geburts-, Heirats- und Sterberegister – Arbeiten mit den Sammlungen auf Ancestry®“ – Ralf Keil von GenTipps mit „Verwandtschaft entschlüsselt – wer ist Deine Nichte 3. Grades?„, „3 Hilfsmittel, um Datumsangaben korrekt zu berechnen„, „Personen-ID in FamilySearch verstehen und verwenden“ – Bärbel Johnson FamilySearchPersonen-ID in FamilySearch verstehen und verwenden“ – Charlotte Noelle Champenois „MeyersGaz kennenlernen“ – FamilySearch Learning CenterFilmrolle als Quelle-Was nun? DGS Nummer„, „Filmrolle als Quelle-Was nun? Rechte bestimmen, wo das Digitalisat zu“ – Markus SchönherrLebende Verwandte in Österreich finden“ oder mein Vortrag – Timo KrackeCompGen – Datenbanken von Genealogen für Genealogen“ – um nur eine Auswahl der Vorträge auf deutsch zu nennen.

Die Auswahl der Vorträge/Videos auf Englisch ist unglaublich vielfältig. Den aktuellen Stand der Vorträge können sich interessierte hier ansehen. RootsTech Vortrags-Programm (Englisch).

Die Vorträge sind vorab aufgezeichnet worden und stehen in der Regel sofort mit Beginn der RootsTech zur Verfügung. Für ausgewählte Vorträge wird es noch eine Live Q&A (Live Frage und Antwort-Runde) mit dem Vortragenden geben. Weiterhin kann sich auch noch während oder nach der RootsTech Connect für den Event angemeldet werden und alle Beiträge werden das ganze Jahr weiterhin verfügbar sein.

Wer damit noch nicht genug hat, kann sich schon jetzt bei FamilySearch anmelden und über seinen bei FamilySearch hinterlegten Stammbaum prüfen, mit wem der über 300.000 angemeldeten Familienforschern er verwandt ist.

https://www.familysearch.org/connect/

Allein beim schreiben diese Blogbeitrag bin ich schon total geflasht, was hier auf die Ahnenforscher zukommen wird – ein geballtes Programm and Vorträgen, Tipps & Tricks, Informationen, Austausch zwischen Forschern weltweit mit einem inspirierenden Rahmenprogramm.
Eine wirklich internationale Konferenz der Ahnenforscher – ich freue mich drauf und ich freue mich ein Teil dieses Programm zu sein.

www.rootstech.org

GenTipps – Ahnenforschung Tipps bei YouTube

Familienforscher sind immer auf der Suche nach neuen Informationen, Quellen und Hinweisen, wie wir besser forschen können. Ralf Keil stellt regelmäßig neue Videos auf seinem YouTube Kanal GenTipps rund um das Thema Ahnenforschung online.

Schon heute gibt es eine Vielzahl an interessanter Videos über den eigenen Stammbaum, Datenbanken wie Ancestry, MyHeritage und FamilySearch, Kinder & Jugendliche, mobile Apps und vieles mehr. Die Videos sind oftmals in kurzen 15-20 Minuten Clips schön dargestellt und gesprochen.

In einem der neueren Videos spricht Ralf Keil über das Grabstein-Projekt von CompGen und wie einfach es ist sich selber an der Dokumentation von Friedhöfen zu beteiligen. Vorbei schauen lohnt sich auf jeden Fall!

Immer mehr Menschen beschäftigen sich begeistert mit der Geschichte ihrer Vorfahren. Ich habe immer noch ältere Menschen im Gedächtnis, die scheinbar Tag und Nacht in ihrem Kämmerlein saßen und in alten Aufzeichnungen stöberten. Doch dies hat sich grundlegend gewandelt.
Heute ist es ein Anliegen der ganzen Familie, ihre Väter und Mütter, ihre Großväter und Großmütter im Gedächtnis zu behalten. Durch Computer stehen uns tolle Hilfsmittel zur Verfügung, die uns bei der Familienforschung enorm unterstützen und auch Jüngere faszinieren.
Ich möchte mit meiner Seite GenTipps.de dabei helfen, diese Werkzeuge kennen zu lernen und mit Leichtigkeit zu benutzen.

Quelle: GenTipps.de

Den YouTube Kanal von Ralf Keil findet man bei der Suche nach GenTipps oder mit der Kanal-Seite: https://www.youtube.com/c/GenTipps/