Podcast #33 Deutsch-Amerikanische Partnerschaft genealogischer Vereine

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Die DAGV (Deutsche Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände) hat vor kurzem mit der Germanic Genealogy Society den Grundstein für eine Partnerschaft zwischen amerikanischen und europäischen Genealogie Vereinen gelegt.

Die Gründungsgesellschaften sind Germanic Genealogy Society, Deutsche Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände und Pommern Regional Group of Minnesota. Auch die Gesellschaften Sacramento German Genealogical Society, Immigrant Genealogical Society of Burbank, California, Southwest Florida Germanic Genealogy Society und Ahnenforscher Stammtisch Unna und Umgebung sind von Anfang an dabei.

Das Ziel der Partnerschaft ist es den Austausch zwischen den Partner-Vereinen zu verbessern, stärken und die beteiligten Organisationen weiter wachsen zu lassen.

Timo Kracke und Dirk Weissleder im Interview

Timo Kracke und Dirk Weissleder, September 2015 in Bremen


Ein Interview mit Dirk Weissleder

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Podcast #32 67. Deutscher Genealogentag in Gotha

67. Deutscher Genealogentag, Gotha 2015

Einmal im Jahr lädt die DAGV zum Deutschen Genealogentag. Da im jedem Jahr ein anderer Mitgliedsverein der Ausrichter ist, wandert auf die Veranstaltung in jedem Jahr zu einem neuen Veranstaltungsort. In 2015 wird die Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen e.V. den Genealogentag in Gotha ausrichten. Während das Vortragsprogramm 2015 im Kulturhaus der Stadt Gotha stattfinden wird, ist die Ausstellung mit Genealogie-Anbietern, Vereinen und allem was sich mit Genealogie beschäftigt in der herzoglichen Orangerie zu finden.

Ich habe für den Podcast #32 mit Christian Kirchner gesprochen um viele interessante Themen im Vorfeld noch einmal aufzuzeigen.

 

Ein Interview mit Christian Kirchner,
Dipl.-Archivar (FH) & Vorsitzender AGT 

 

 
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Podcast #31 Global Family Reunion & ICARUS – International Centre for Archival Research

Global Family Reunion

Familientreffen sind eine spannende Sache. Am 6. Juni 2015 fand in New York, Hall Of Science die von A.J. Jacobs veranstaltet Global Family Reunion – das größte Familientreffen aller Zeiten – statt. Es war eine Party mit Prominenz, Vorträgen, Musik, Spielen und deutscher Beteiligung. Sebastian Gansauer aus Deutschland hat sich auf den Weg gemacht um persönlich dabei zu sein. In unserem Gespräch berichtet Sebastian über seine Erlebnisse und was wir daheimgebliebenen verpasst haben.

Beitrag über die Global Family Reunion im Blog
http://www.dergenealoge.de/global-family-reunion-2015-new-york/

Ein Gespräch mit Sebastian Gansauer

 


 

Thomas Aigner / Andrea Reischer 2015

Thomas Aigner / Andrea Reischer 2015

Das ICARUS-Konsortium unterstützt Archive und anverwandte Institutionen bei dem Unterfangen sich den Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu stellen. Gemeinsam können so unter der Prämisse der Komplementarität jene Aufgaben bewältigt werden, die das digitale Zeitalter mit sich bringt. Damit sich diese Bemühungen erfolgreich durchsetzen, ist es wichtig nicht nur digitale Infrastrukturen aufzubauen und in Stand zu halten, sondern ebenso gemeinsame Standards und Strategien zu entwickeln. Zudem ist die Suche nach neuen Herangehensweisen an internationale Zusammenarbeit, die es erlaubt

  • fachspezifische Expertise und Wissen auszutauschen
  • zusätzliche Förderungsstrategien zu erarbeiten
  • sowie digitale Inhalte zu generieren und voranzutreiben

von ausschlaggebender Bedeutung. Auf den Punkt gebracht:

Die ICARUS Community kreiert entscheidenden Mehrwert zu bereits bestehenden Aktivitäten und Netzwerken sinnverwandter Bestrebungen, um das gemeinsame Potential von Archiven und wissenschaftlichen Institutionen voranzutreiben.

Text-Quelle: http://icar-us.eu/about-us

ICARUS Logo

Ein Interview mit
Thomas Aigner, Diözesanarchiv St. Pölten (AT)

 

Weitere Informationen zum ICARUS
International Centre for Archival Research

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Podcast #30 Opas Krieg, ein Interview mit Christian Mack

Opas Krieg ist der Versuch, auf die “Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts” zurückzuschauen. Und zwar aus der Perspektive des Infanteristen Franz Mack aus Nürnberg, der von 1915 bis 1917 an der französischen Front im Schützengraben lag. 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges veröffentlicht sein Enkel, Christian Mack, die Feldpostkarten des Großvaters erneut. Jede Karte geht auf den Tag genau, 100 Jahre nach dem sie verschickt wurde, auf opaskrieg.de und den dazugehörigen Profilen bei Twitter und Facebook online.
Das private Familienalbum mit Franz Macks Feldpost wird auf diese Weise mit dem Abstand eines Jahrhunderts öffentlich und erzählt eine der tausenden kleinen Geschichten aus dem Großen Krieg.

Opas Krieg

Ein Interview mit Christian Mack

 

 
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Podcast #29 Deutsche Zentralstelle für Genealogie

Wenn Familienforscher die Bezeichnung „Zentralstelle für Genealogie“ lesen, kommen sofort faszinierende Gedanken in den Kopf. Was können Forscher im Archiv der Zentralstelle für Genealogie erwarten, welche Bestände gibt es und auf welche Wege kann dort geforscht werden. Zu vielen Fragen stand mir Frau Martina Wermes aus der Zentralstelle für Genealogie für ein Interview zur Verfügung.

Deutsche Zentralstelle für Genealogie

Die Deutsche Zentralstelle für Genealogie (DZfG) wurde 1967 als Zentralstelle für Genealogie in der DDR zur Verwaltung genealogischer Sammlungen, u. a. des Reichssippenamts, gebildet. In der Folgezeit unterstand sie der Staatlichen Archivverwaltung des Ministeriums des Innern der DDR. Nach dem 3. Oktober 1990 wurde sie unter der Bezeichnung Deutsche Zentralstelle für Genealogie als Spezialarchiv für Personen- und Familiengeschichte vom Freistaat Sachsen übernommen und war dem Sächsischen Staatsministerium des Innern als oberster Aufsichtsbehörde für das staatliche Archivwesen nachgeordnet. 1995 wurde die Zentralstelle als Abteilung in das Staatsarchiv Leipzig eingegliedert. Auf Grundlage der 2007 erfolgten Änderung der Organisationsstruktur des Sächsischen Staatsarchivs gehört die Deutsche Zentralstelle für Genealogie nunmehr zum Referat 33 des Staatsarchivs Leipzig. Die Zentralstelle stellt genealogische Unterlagen aus dem deutschsprachigen Raum, u. a. Kirchenbuchunterlagen, Ahnenlisten, genealogische Nachlässe und Sammlungen, Personenkarteien, Ortsfamilienbücher sowie Publikationen für die Benutzung bereit.

Quelle: https://www.staatsarchiv.sachsen.de/staatsarchiv-leipzig-3992.html

Ein Interview mit Martina Wermes

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Podcast #28 Westfälischer Genealogentag 2015

Der 6. Westfälische Genealogentag findet am 14. März 2015 in der Sporthalle Gooiker Platz, Altenberge (bei Münster) statt und wird wie bereits seit 2005 von der Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung zusammen mit dem Heimatverein Altenberge und der Gemeinde Altenberge ausgerichtet.

Messe

An den Ständen der Informationsmesse werden sich wieder Vereine und Gruppen, Archive und Institutionen, Firmen und Dienstleister präsentieren. Es gibt diesmal zwei Standorte: Wie gewohnt die Sporthalle Gooiker Platz, aber zusätzlich auch das Foyer der benachbarten Ludgerischule.

http://www.genealogy.net/vereine/wggf/?Die_WGGF:Westfaelischer_Genealogentag

Vorträge

  • Wie ordne ich meine familiengeschichtliche Sammlung? (Wolfgang Bockhorst (WGGF, Münster))
  • „Ariernachweise“ – Familienforschung und Ideologie in der NS-Zeit (Annette Hennigs (Landesarchiv NRW, Münster))
  • Genealogische Quellen im Internet – Gemeinsame Datenerfassung einfach gemacht! (Andreas Job (Verein für Computergenealogie))
  • „Meine Familie“ – Was bewegt Familienforscher heute? (Elisabeth Timm (WWU Münster))
  • … (von) zu Hause ist es doch am schönsten. Das Kirchenbuchportal „Archion“ im Betrieb (Jens Murken (Landeskirchliches Archiv, Bielefeld))

http://www.genealogy.net/vereine/wggf/?Die_WGGF:Westfaelischer_Genealogentag:Vortraege

Besichtigungen

Der Heimatverein Altenberge bietet wieder zwei geführte Besichtigungen an. Treffpunkt ist jeweils der Eingangsbereich der Sporthalle „Gooiker Platz“.

http://www.genealogy.net/vereine/wggf/?Die_WGGF:Westfaelischer_Genealogentag:Besichtigungen

Ausstellung

Familienschätze – Fotos, die Geschichten erzählen. Eine Locke von der Uroma. Das Poesiealbum der Mutter. Der Handstock, der bereits in der dritten Generation genutzt wird. Der Flüchtlingsausweis. Das gestickte Mustertuch. Das Taufkleid. Die selbstgebaute Dose aus der Kriegsgefangenschaft …

http://www.genealogy.net/vereine/wggf/?Die_WGGF:Westfaelischer_Genealogentag:Ausstellung

Ein Interview mit Roland Linde & Rotraut Ilisch.

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Podcast #27 Magazin: Familienforschung

Unter dem Titel Familienforschung – Ahnenforschung leicht gemacht – Computergenealogie für jedermann ist im Dezember 2014 die neueste Auflage des Magazin vom Verein für Computergenealogie e.V. erschienen. Ich habe mit der Chefin vom Dienst, Doris Reuter über das Heft gesprochen, welche Arbeit das ehrenamtliche Team geleistet hat und was den Leser auf über 190 Seiten erwartet.

Familienforschung

Magazin: Familienforschung

Das vom Verein für Computergenealogie herausgegebene Magazin „Familienforschung – Ahnenforschung leicht gemacht – Computergenealogie für jedermann“ ist eine ideale Einstiegslektüre in das spannende Thema Familienforschung, bietet aber auch fortgeschrittenen Familienforschern wertvolle Informationen. 

Auf fast 200 Seiten erfahren Sie, aus welchen Quellen sie schöpfen können, in Archiven oder im Internet. Sie erfahren, wie Sie Ihre Dokumente am besten archivieren und wie Sie ihre Forschungsergebnisse ansprechend präsentieren. Und Sie bekommen einen Überblick über die derzeit erhältliche Software. Eine beiliegende DVD enthält Demo- und Shareware-Versionen aktueller deutschsprachiger Genealogie-Programme sowie Vorlagen für Ahnentafeln u.ä. zum Drucken und Ausfüllen.

Preis: 9,80 €, zuzüglich Porto (Der Bezug ist im Jahresbeitrag für Mitglieder des Vereins für Computergenealogieinbegriffen).

Quelle: http://wiki-de.genealogy.net/Magazin_Familienforschung

Neben der Familienforschung, veröffentlicht der Verein für Computergenealogie vier mal im Jahr das Mitgliedermagazin Computergenealogie. Neben dem Bezug über eine Mitgliedschaft ist das Magazin auch als Abonnement im Pferdesport Verlag Ehlers, Bremen zu beziehen.

Magazin: Computergenealogie

Magazin: Computergenealogie

 

Die Computergenealogie – Magazin für Familienforschung erscheint vier Mal jährlich, jeweils zum Ende eines Quartals. Die Redaktion berichtet über ein großes Spektrum von Themen aus allen Bereichen der Familienforschung – ein Schwerpunkt liegt, wie der Titel naheliegt, im Bereich Internet, Software und anderen computergestützten Projekten.

In seiner heutigen Form – jeweils 32 Seiten im Vierfarbdruck, A4-Format – erscheint das Heft seit 2001 (s.u.); eine Vorgänger-Publikation erschien 1985-1998.

Quelle: http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/Magazin

 

Die Magazine des Verein für Computergenealogie e.V.

Computergenealogie – http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/Aktuelles_Heft
Familienforschung – http://wiki-de.genealogy.net/Magazin_Familienforschung

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Podcast #26 Erstes Deutsches Genealogiemuseum

Eine Genealogiemuseum klingt interessant, auch wenn ich mir bisher nicht konkret vorstellen konnte, was Besucher erwarten können.

Das Museum wendet sich an alle, die sich für Ahnen- und Familienforschung (wissenschaftlich: Genealogie) interessieren, und zwar sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene.

Der Anfänger erhält erste Informationen und Erläuterungen: Was ist Genealogie? Wie kann ich selbst auf diesem Gebiet tätig werden? Welche Quellen und Forschungsmöglichkeiten gibt es? Wie stelle ich meine Ergebnisse fachgerecht dar?
Der Fortgeschrittene kann sich vor allem in methodischer Hinsicht weiterbilden: In welche größeren Zusammenhänge lässt sich die Genealogie einfügen? Welche Methoden wendet der Fachhistoriker an? Wie arbeite ich wissenschaftlich korrekt? Welche Prinzipien sind bei einer Veröffentlichung zu beachten?

Ziel und Zweck des Museums ist es insbesondere, die nach wie vor bestehende Kluft zwischen professionellen Historikern und meist ihrem Hobby frönenden Genealogen zu schließen.

Quelle: EDGM-Website

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Ein Interview mit Dr. Sándor Rolf Krause vom Ersten Deutschen Genealogiemuseum

 

 
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